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Meredith: Der Mensch braucht viele Dinge, um sich lebendig zu fühlen.
George: Familie.
Cristina: Liebe.
Izzie: Sex.
Derek: Aber wir brauchen nur eines …
Dr. Burke: … um zu leben.
Cristina: Wir brauchen ein schlagendes Herz.
Addison: Wenn unser Herz in Gefahr ist …
Alex: … gibt es zwei mögliche Reaktionen: …
George: Entweder rennen wir weg …
Dr. Burke: … oder …
Izzie: … wir greifen an.
Dr. Webber: Die Wissenschaftler nennen das …
Alex: … Kampf …
Addison: … oder Flucht.
Dr. Bailey: Es ist ein Instinkt.
Meredith: Wir können ihn nicht kontrollieren.
Izzie: Oder vielleicht doch?
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Wer erinnert sich nicht an die Gute-Nacht-Geschichten aus seiner Kindheit? Da passt Aschenputtel der Schuh, der Frosch wird zum Prinzen und Dornröschen wach geküsst. Es war einmal… und dann lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende. Märchen – der Stoff aus dem die Träume sind. Das Problem ist nur, dass Märchen nicht wahr werden. Das passiert nur bei den anderen Geschichten, denen die mit düsteren, stürmischen Nächten beginnen und schlimm enden. Es sind die Alpträume, die anscheinend immer wahr werden. Dem der sich die Redewendung: “…sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“ einfallen ließ, sollte man kräftig in den Arsch treten.
„Es war einmal…und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.“ Die Geschichten, die wir erleben sind der Stoff aus dem die Träume sind. Märchen werden nicht wahr. Die Realität ist viel stürmischer, viel undurchsichtiger, viel beängstigender.Die Realität ist viel interessanter als „…und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“.
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Wundern sie sich nicht warum Leute verrückt werden. Wundern sie sich warum Sie es nicht werden – angesichts dessen was wir an einem einzigen Tag verlieren können. In einem Augenblick. Ich frage mich weswegen wir es verdammt noch mal schaffen die Fassung zu bewahren.
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Eine Geburt ist sicher total intensiv und magisch und so weiter. Nur der Vorgang selbst, der ist nicht gerade angenehm. Aber er ist auch der Anfang von etwas Unglaublichem, von etwas Neuem, von etwas Unvorhersehbarem, von etwas Wahrem – etwas das es wert ist geliebt zu werden, etwas das es wert ist vermisst zu werden, etwas das ein Leben für immer verändern wird.
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Wir denken gern, dass wir vernunftbegabte Wesen sind – menschlich, gewissenhaft, zivilisiert, nachdenklich. Doch wenn die Dinge
kompliziert werden, auch nur ansatzweise, dann wird es deutlich – wir sind nicht besser als die Tiere. Aber wir haben einen Daumen zum
greifen. Wir denken, wir haben den aufrechten Gang, wir sprechen, wir träumen – doch im Grunde wühlen wir alle immer noch blind im Urschleim herum. Wir beißen, krallen und kratzen um in der kalten, dunklen Welt wie all die anderen Kröten und Faultiere zu überleben.
In jedem von uns steht ein bisschen was von einem Tier und vielleicht ist das ein Grund zum feiern. Unsere tierischen Instinkte sind es, die uns Trost suchen lassen, Wärme und ein Rudel zum mitlaufen. Vielleicht fühlen wir uns eingesperrt oder gefangen? Aber als Menschen können wir doch Wege finden uns frei zu fühlen. Wir sind dazu da, um aufeinander aufzupassen. Wir sind die Hüter unserer Menschlichkeit – obwohl in uns allen ein Tier steckt. Was uns von den Tieren unterscheidet ist, dass wir denken können, fühlen, träumen und lieben und entgegen aller Wahrscheinlichkeit, entgegen aller Instinkte entwickeln wir uns weiter.
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Als Ärzte wissen wir heute mehr über den menschlichen Körper als zu irgendeiner anderen Zeit in unserer Geschichte. Aber das Wunder des Lebens selbst, warum die Menschen leben und sterben, warum sie andere verletzen oder verletzt werden, dass ist immer noch ein Geheimnis. Wir wollen den Grund kennen, das Geheimnis, die Antwort am Ende des Buches – wenn die Vorstellung, dass wir hier unten ganz allein sein könnten, können wir einfach nicht ertragen. Doch am Ende eines Tages, ist die Tatsache, dass wir füreinander einstehen, trotz unserer Meinungsverschiedenheiten und egal woran wir glauben, Grund genug, nicht aufzuhören zu glauben.
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Manchmal kommt einem die ganze Welt verkehrt herum vor. Und dann wenn man es am wenigsten erwartet, kann es passieren, dass die Welt wieder ins Lot kommt.
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Am Ende des Tages ist die Realität absolut nicht das was wir uns erhofft haben. Die Realität ist am Ende des Tages meistens vollkommen auf den Kopf gestellt, ganz anders als man denkt.
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Es gibt einen Punkt im Leben wo man offiziell erwachsen ist. Plötzlich ist man alt genug zu wählen, zu trinken und sich anderen erwachsenen Aktivitäten hin zu geben. Auf einmal erwarten alle von einem dass man verantwortungsbewusst ist, ernsthaft – eben ein Erwachsener. Wir werden älter, wir werden bedeutend – aber werden wir wirklich jemals erwachsen?
Auf gewisse Weise werden wir natürlich Erwachsen. Wir haben Familien, wir heiraten, werden geschieden – doch im Grunde haben wir immer noch die gleichen Probleme die wir mit 15 hatten. Egal wie alt wir sind und bedeutend, wir stolpern immer noch und wir zweifeln andauernd – wir bleiben ewig jung.
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Wenn es um die zwischenmenschliche Chemie geht, zählt nur eins – entweder sie stimmt oder sie stimmt nicht.







