.. mit dir einen Weg gehen zu können, den ich nur mit wenigen gehen kann:
den schmalen Grat zwischen Verlust und Besitz,
zwischen freigeben und in der Freiheit verloren gehen,
zwischen eigenständig sein und vereinsamen.
Ich will ich bleiben, und nicht abhängig sein von deiner Zuwendung.
Ich will dich nicht zuständig machen für mein Glück,
aber ich will mich dir gegenüber auch nicht verhärten, so als ob du mir nichts bedeutest.
Ich will auch nicht zuständig sein für Dein Glück, sondern dich herausfordern, zu dir zu finden,
so dass du dich selbst glücklich machen kannst.
Und ich akzeptiere, dass du deinen Freiraum brauchst.
Ich will über dich nicht bestimmen und nicht über mich bestimmen lassen.
Ich will nicht jammerndes Mitleid haben oder geben.
Ich will frei auf dich zukommen und nehme an,
dass auch du so auf mich zugehst, wenn du mir begegnest..
(c) Unbekannt
No Comments Yet bis jetzt
Einen Kommentar schreiben
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <pre> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>









